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5 Lehren aus der Resilienz

Laut der American Psychological Association ist „Resilienz der Prozess und das Ergebnis einer erfolgreichen Anpassung an schwierige oder herausfordernde Lebenserfahrungen, insbesondere durch mentale, emotionale und verhaltensbezogene Flexibilität und Anpassung an externe und interne Anforderungen“.

Resilienz hilft uns, uns an Veränderungen und Stressoren anzupassen. Resilienz ist eine wichtige Fähigkeit, die jeder Mensch erlernen und trainieren kann.

Heute betrachten wir fünf der vielen Lektionen, die wir von Resilienz lernen können:

Nur einige der Lektionen, die Resilienz uns lehrt

Widerstandsfähigkeit (Resilienz) beginnt mit einer positiven Einstellung

Eine der wichtigsten Lehren, die wir aus der Resilienz ziehen können, ist eine positive Einstellung. Menschen, die resilient sind, glauben daran, dass sie ihr Leben selbst in der Hand haben und jedes Hindernis überwinden können. Diese positive Einstellung gibt ihnen die Kraft, weiterzumachen, wenn es schwierig wird.

Darüber hinaus sind resiliente Menschen in der Lage, aus Rückschlägen zu lernen und sie zu nutzen, um in Zukunft stärker und erfolgreicher zu sein. Durch eine positive Einstellung können wir alle lernen, Herausforderungen besser zu meistern.

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Resilienz ist der Prozess der erfolgreichen Anpassung an Herausforderungen und Veränderungen. Wenn wir lernen, eine positive Einstellung zu entwickeln, können wir in unserem eigenen Leben widerstandsfähiger werden.

Claudia Gund

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Resilienz erfordert Handeln. Wer nicht aufgibt und erste Schritte zur Überwindung von Schwierigkeiten unternimmt, sammelt wertvolle Erfahrungen, an denen er wachsen kann.

Claudia Gund

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Resilienz erfordert Handeln

Resilienz ist die Fähigkeit, sich von Herausforderungen zu erholen oder sich leicht an sie anzupassen. Ein wichtiger Punkt, um resilienter zu werden, ist, dass Resilienz Handeln erfordert. Passive Resignation ist keine Resilienz, sie bedeutet einfach „aufgeben“.

Um resilient zu sein, müssen wir also bereit sein zu handeln, auch wenn wir nicht wissen, wie das Ergebnis aussehen wird. Manche Menschen neigen dazu, aus Angst vor negativen Konsequenzen lieber nichts zu tun, als schlechte Erfahrungen zu machen. Damit verpassen sie leider viele Chancen, wertvolle Erfahrungen zu machen.

Viele Wege führen nach Rom, und es ist immer besser, sich auf den Weg zu machen und die ersten Schritte zu tun, als zu stagnieren und zu leben. Wer hindert uns daran, unterwegs eine neue Richtung einzuschlagen, wenn wir merken, dass wir falsch abgebogen sind? In der Regel sind es wir selbst.

Aktiv sein heißt auch, um Hilfe zu bitten oder Hilfe von anderen anzunehmen. Es ist sehr anstrengend, immer allein durchs Leben zu gehen, zumal wir irgendwann sowieso auf andere angewiesen sind. Da ist es einfacher, sich schon früh daran zu gewöhnen, dass es nicht nur hilfreich ist, um Hilfe zu bitten oder angebotene Hilfe anzunehmen, sondern auch zu erkennen, dass man damit nicht nur sich selbst, sondern auch dem anderen ein Geschenk macht. Ich selbst habe sehr lange gebraucht, um das nicht nur zu lernen, sondern auch in meinem Herzen zu verinnerlichen. Viele Jahre habe ich nach den Glaubensmustern meines Vaters gelebt. Dabei ist das Leben so viel einfacher, wenn wir uns gegenseitig unterstützen und Hilfe annehmen, auch wenn wir uns überwinden müssen. So werden wir widerstandsfähiger und können mit allem, was das Leben uns vor die Füße wirft, besser umgehen.

Resilienz wird durch Hoffnung genährt

Eine der wichtigsten Lehren, die wir aus der Resilienz ziehen können, ist, dass sie durch Hoffnung genährt wird. Glauben wir daran, dass sich die Dinge bessern werden, sind wir eher bereit, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um unsere Träume zu verwirklichen, unsere Ziele zu erreichen und Herausforderungen zu meistern.

Hoffnung ist eine starke Kraft, die uns helfen kann, selbst die schwierigsten Hindernisse zu überwinden. Egal, welchen Herausforderungen wir gegenübersehen: Hoffnung, vor allem gepaart mit aktiver Handlung, kann uns stärken. Mit dieser Grundlage können wir alles erreichen, was wir uns vorgenommen haben. Mein eigenes Vertrauen ins Leben und in mich selbst hat mir schon Vieles erleichtert, ganz gleich, wie schwierig die Umstände waren.

Hoffnung ist eine starke Kraft, die Resilienz fördert. Glauben wir also an die Möglichkeit einer besseren Zukunft und unternehmen wir aktive Schritte, um unsere Träume zu verwirklichen.

Claudia Gund

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Sich von den Herausforderungen des Lebens nicht unterkriegen zu lassen, bedeutet nicht, das Geschehene zu ignorieren, sondern die Erfahrung zu verarbeiten und weiterzumachen. Es gibt gesunde Wege, mit Gefühlen umzugehen und ein erfülltes Leben zu führen.

Claudia Gund

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Resilienz ist die Fähigkeit, wieder aufzustehen.

Aus dem Studium der Resilienz lassen sich viele Lehren ziehen. Eine der wichtigsten ist, dass „sich nicht unterkriegen lassen“ nicht bedeutet, das Geschehene zu ignorieren oder zu vergessen. Vielmehr geht es darum, die Erfahrung zu verarbeiten und dann weiterzumachen. Es bedeutet nicht, dass man angesichts von Schwierigkeiten stoisch bleiben muss. Es ist in Ordnung, traurig, verängstigt oder wütend zu sein.

Dabei ist es wichtig, gesunde Wege zu finden, mit diesen Gefühlen umzugehen, damit sie uns nicht daran hindern, unser Leben zu leben. Wenn wir gelernt haben, uns wieder aufzurichten, haben wir die besten Chancen, erfolgreich zu sein, ganz gleich, mit welchen Schwierigkeiten wir konfrontiert werden.

Resilienz ist ein Weg, kein Ziel

Man sagt, Resilienz sei eine Reise und kein Ziel. Und das ist sicherlich richtig – Resilienz ist etwas, das jeden Tag kultiviert und geübt werden kann. Aber was bedeutet das genau?

Da Resilienz eine Fähigkeit ist, die wir alle lernen und verbessern können, gilt für sie wie für jede andere Fähigkeit: Je mehr wir sie üben, desto besser werden wir darin. Und das ist wichtig, denn Resilienz bedeutet nicht, dass das Leben immer leicht ist – ganz im Gegenteil. Aber es bedeutet, dass wir besser gerüstet sind, um mit den Herausforderungen umzugehen, die auf uns zukommen.

Resilienz ist ein Weg, kein Ziel. Wir können den Herausforderungen des Lebens besser begegnen, indem wir täglich resiliente Verhaltensweisen praktizieren und kultivieren. Wir haben die Kraft, uns anzupassen und zu wachsen.

Claudia Gund

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Fazit

Dies sind nur einige der vielen Lehren, die wir aus der Resilienz ziehen können. Wenn wir diese Lektionen verstehen und anwenden, werden wir im Leben widerstandsfähiger und besser gerüstet sein, um alle Herausforderungen zu meistern.

Resilienz ist also eine wichtige Lebenskompetenz, die erlernt und trainiert werden kann. Indem wir diese Verhaltensweisen in unser Leben integrieren, können wir die Fähigkeit entwickeln, uns an schwierige oder herausfordernde Erfahrungen anzupassen und daran zu wachsen. Es geht nicht darum, das Geschehene zu ignorieren oder zu vergessen, sondern aus Rückschlägen zu lernen und sie zu nutzen, um in Zukunft stärker und erfolgreicher zu sein. Mit Resilienz können wir Hindernisse überwinden, unsere Ziele verfolgen und ein erfüllteres Leben führen.

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