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Wann warst Du zuletzt völlig bei Dir und im Flow?

Das Geheimnis des Glücks suchen wir doch alle – dabei kann es so einfach sein. Wie definierst Du Glück?

Gastbeitrag: Was Dein Heißhunger bei Stress über Dich aussagt

Je nachdem, welcher Hormonmangeltyp Du bist, spürst spürst Du Heißhunger auf Süßes oder Salziges, was sich vor allem bei Stress bemerkbar macht. Ein Gastbeitrag von Frank Göcke.

Lebst Du Dein schönstes Herz?

Verbiege Dich nicht für andere aus Angst, verletzt zu werden. Überdenke lieber Dein Umfeld, damit Du so sein und geliebt werden kann, wie Du bist.

7 Tipps, wie Du herausfinden kannst, was Du willst und was Dich ausmacht

Wir verbiegen uns aus den unterschiedlichsten Gründen, manchmal bewusst, manchmal unbewusst. Sobald wir wissen, was wir wollen, verbiegen wir uns automatisch weniger und können unser Leben authentischer gestalten.

Warum Du unperfekt perfekt bist

Der gesprungene Wassertopf zeigt, wie vermeintliche Schwächen als Stärke betrachtet werden können. Alles an uns ist gut so, wie es ist. Liebe Dich selbst.

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Wir alle haben eine helle und eine dunkle Seite in uns… Helle und dunkle Gedanken… Freude und Schmerz… Hätten wir diese Vergleiche nicht, könnten wir uns nicht entscheiden… für das, was wir fühlen möchten… für das, was wir leben möchten… wie wir leben möchten…

Der liebe Gott hat uns viele Geschenke gemacht… Das Geschenk des Lebens… das Geschenk der Liebe… das Geschenk des Fühlens… das Geschenk der Entscheidung… Und so gibt es noch viele weitere Geschenke… Alle sind wichtig… und alle ermöglichen uns ein Leben in Liebe… und in Fülle… oder im Mangel… in Trauer… in Wut… oder Ärger…

 

Wir dürfen eine Entscheidung treffen

In jeder Sekunde unseres Lebens entscheiden wir uns… bewusst oder unbewusst… für das Positive oder das Negative… ob wir ggf. Unterstützung suchen und annehmen oder nicht… und gründen damit die Basis für unser Leben…

Wir entscheiden uns dafür, wie wir über andere denken… wie wir mit ihnen sprechen… oder auch über sie… Wir entscheiden, ob wir uns gute oder schlechte Nahrung zuführen…. viel oder wenig Zucker, selbst Gekochtes oder Fast Food… Wir entscheiden, womit wir unseren Kopf und unser Herz füttern… ob mit Trash-TV oder einem guten Buch, mit Musik, die uns berührt oder Kreativität… wir entscheiden, ob wir passiv durch's Leben gehen oder ob wir unser Leben aktiv gestalten.

Niemand trägt dafür die Verantwortung, wie es uns geht… und ob wir glücklich sind. Dafür sind wir selbst verantwortlich. Gib also nicht den anderen die Schuld, falls Du dazu neigst. Erwarte von niemandem, dass er Dich glücklich macht. Das ist zu viel verlangt und diese Erwartungshaltung kann niemand erfüllen.

 

Was ist nun positiv für mich und was negativ?

Jeder entscheidet individuell… Manchmal sehen wir die Dinge ähnlich… oder sogar gleich… dann wiederum konträr… Je nach Stimmung… je nach Umfeld… je nach Situation… entscheiden wir so oder so…

Wir entscheiden, wer wir sind oder wen wir anziehen. Mit wem wir befreundet sind. Wo wir arbeiten. Ob wir zufrieden sind oder nicht. Zumindest als Erwachsene haben wir es in der Hand und können unsere Zukunft steuern, indem wir Verantwortung für uns selbst übernehmen. Denn worauf wir uns konzentrieren, bestimmt, wie wie uns fühlen und auch, wie wir mit Situationen und anderen Menschen umgehen. Manches ist uns bewusst, anderes wiederum nicht.

Die Praxis der Achtsamkeit unterstützt uns nachhaltig dabei, uns positiv zu fokussieren, indem wir unsere eigenen Glaubensmuster erkennen und unsere Gewohnheiten und Gedanken achtsam wahrnehmen und ggf. verändern.

Nur wenn wir unsere eigenen Muster, Gewohnheiten und Gedanken achtsam wahrnehmen und ggfs. verändern, ist es möglich den “hilfreichen Wolf” zu stärken. Und möglicherweise hört dann der innere Kampf von ganz alleine auf 🙂

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Welchen Wolf fütterst Du?

Eines Abends erzählte ein alter Cherokee-Indianer seinem Enkelsohn von einem Kampf, der in jedem Menschen tobt:

Er sagte:“ Mein Sohn, der Kampf wird von zwei Wölfen ausgefochten, die in jedem von uns wohnen.

Einer ist böse: Er ist der Zorn, der Neid, die Eifersucht, die Sorgen, der Schmerz, die Gier, die Arroganz, das Selbstmitleid, die Schuld, die Vorurteile, die Minderwertigkeitsgefühle, die Lügen, der falsche Stolz und das Ego.

Der andere ist gut: Er ist die Freude, der Friede, die Liebe, die Hoffnung, die Heiterkeit, die Demut, die Güte, das Wohlwollen, die Zuneigung, die Großzügigkeit, die Aufrichtigkeit, das Mitgefühl und der Glaube.“

Der Enkel dachte einige Zeit über die Worte seines Großvaters nach und fragte dann: „Welcher der beiden Wölfe gewinnt??“

Der alte, weise Cherokee antwortete: „Der, den du fütterst.“

Wie Achtsamkeit uns stärkt

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Kennst Du Deine negativen Glaubenssätze?

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