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Wann warst Du zuletzt völlig bei Dir und im Flow?

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Flow lt. Duden

Zustand höchster Konzentration und völliger Versunkenheit in eine Tätigkeit

Neulich, im Supermarkt, stand ich gedankenverloren vor dem Kühlregal. Ich überlegte, wofür ich mich entscheiden wollte, als ich plötzlich ein lautes Geplapper und Gebrabbel vernahm. Ich schaute mich um, konnte allerdings zunächst niemanden sehen. Das Gebrabbel ertönte wieder, von unten herauf. Als ich hinunterschaute, sah ich zwei blonde Jungs, vielleicht 2 Jahre alt, die sich begeistert und verzückt miteinander unterhielten. Sie führten ein sehr angeregtes und lebhaftes Gespräch. In einer Sprache, die ich als Erwachsene nicht verstand. Die beiden strahlten und lachten um die Wette. Sie wirkten sehr glücklich miteinander und waren völlig vertieft in ihre Unterhaltung.

Die Mütter standen daneben und unterhielten sich. Es schien, als würden sie die Jungen gar nicht wahrnehmen. Ich vergaß, was ich eigentlich kaufen wollte und belauschte und beobachtete fasziniert das Gespräch der Kleinen. Ich merkte, wie ich augenblicklich dabei entspannte. Aufgeregt wackelten sie vor und zurück und kümmerten sich nicht darum, wie laut sie waren… Sie quietschten vor Freude und unterhielten sich prächtig. Das einzige Wort, das ich verstand, war „Anorak“. Während der Junge in der roten Jacke dieses Wort sagte, sah er aus, als hätte er dem anderen Jungen zu seinem blauen Anorak ein Kompliment gemacht. Dieser erwiderte etwas, während er dabei auf die Jacke des anderen Jungen zeigte. Sie lachten beide und plauderten fröhlich in ihrrem Gebrabbel weiter. Es wirkte, als wären sie alleine auf der Welt. Sie schienen völlig im Flow zu sein.

Als mir das bewusst wurde, kam ich wieder zu mir. Die ganze Zeit… vielleicht drei Minuten oder vier… während ich sie beobachtet hatte, hatte ich die Welt um mich herum ausgeblendet. Ich war völlig entspannt. Ich hatte ein Lächeln im Gesicht, ohne gemerkt zu haben, dass es erschienen war.

Kinder (er)leben Glück – und das Glück findet sie

Kleinkinder sind rein. Unverbogen. Instinktiv. Sie tun, wonach ihnen ist. Schalten dabei völlig ab, wenn man sie lässt. Stehen wieder auf, wenn sie fallen, stehen auf und laufen fröhlich weiter. Sie denken nicht darüber nach, wie sie auf ihre Umwelt wirken könnten… ob das, was sie tun, vielleicht merkwürdig erscheint… oder albern… oder unprofessionell. Es kümmert sie nicht, ob sie zu laut sind oder zu ungestüm. Sie leben ihr Leben und gehen einfach drauf los. Lernen spielerisch und automatisch. Saugen Wissen auf wie ein Schwamm und entfalten sich dabei. Wenn wir sie lassen.

Wir hingegen beschränken uns oft selbst.
Leben unsere Ängste anstatt unser Leben. Machen uns viel zu viele Gedanken um alles und nichts.

In meinen Coachings erlebe ich es immer wieder, dass meine KlientInnen sich selbst verleugnen. Aus Angst

  • vor sich selbst
  • vor der eigenen Größe
  • vor dem Gerede der anderen
  • vor der Entscheidung, etwas zu tun
  • vor dem Verlassen der eigenen Komfortzone
  • vor der Unbekannten, die damit einherginge
  • vor der Veränderung an sich
  • davor, möglicherweise erfolgreich zu sein oder sogar
  • davor, glücklich zu sein
  • davor, Fehler zu machen und
  • davor nicht gut genug zu sein
  • davor, plötzlich sichtbar zu sein
  • davor, missverstanden zu werden
  • davor, möglicherweise anzuecken und vor allem
  • davor, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.

Vor lauter Denken und Grübeln und vor lauter Angepasstsein haben viele von uns verlernt, auf die eigene Stimme zu hören. Darauf, zu erfühlen, wer sie sind, was sie wollen und was sie gut können. Haben den Spaß daran verloren, Dinge auszuprobieren und so Neues dazu zu lernen. Dabei Fehler zu machen, zu lachen und weiter zu machen. Doch nur, wer sich selbst treu ist, kann man im Herzen wirklich glücklich sein – und auch mal alles um sich herum vergessen.

Funktionieren oder leben wir?

Claudia Gund BurnoutWährend meiner Burnout-Erkrankung vor einigen Jahren ist mir genau das passiert: da ich nur noch müde war und erschöpft, habe ich nur noch funktioniert.

Über einen Zeitraum von mindestens 2 Jahren habe ich mich nicht mehr mit mir selbst beschäftigt. Und war in meinem Leben nie so unglücklich gewesen wie in dieser Zeit. Ich hatte keine Zeit mehr, inne zu halten und mich zu spüren. Ich hatte keine Kraft mehr für Hobbies und somit dafür, wertvolle Zeit nicht nur mit lieben Menschen zu verbringen, sondern auch mit mir selbst. Gedanken über Gedanken, so ging es den ganzen Tag. Und viele Nächte lang. Ich dachte nur noch an all die Pflichten, die ich zu erledigen hatte… Machte mir selbst Vorwürfe, weil ich nicht mehr genug Energie hatte für das, was – augenscheinlich – wichtig schien. Dabei war das Wichtigste doch nur… dass es mir gut ging. Es war und ist wichtig, auf mich und meine Bedürfnisse zu hören. Und damit, Dinge zu tun, die mir Kraft spenden und die mich auch mal die Zeit und alles um mich herum vergessen lassen. Das ist Flow: Etwas zu tun, in das ich so vertieft bin und das mich dabei so befriedigt, dass ich alles um mich herum vergesse.

Die negative Seite habe ich während dieser Zeit ebenfalls exzessiv gelebt. Auch hier verging die Zeit wie im Flug, doch Kraft getankt… Liebe in mir gespürt… habe ich in dieser Zeit nicht.

Flowst Du oder funktionierst Du?

❤️ Wann hast Du zuletzt die Zeit vergessen und bist in einer Tätigkeit voll aufgegangen?  So dass die Energie durch Dein Herz und Deinen Körper geströmt ist? So, dass Du gute Laune bekommen hast und beschwingt durch den restlichen Tag geschwebt bist?

❤️ Bist Du Dir im Klaren darüber, was Dir so viel Freude macht und das Dich dabei so fesselt, dass die Zeit verfliegt und Du dabei völlig entspannt bist?

❤️ Übst Du einen Beruf aus, der Dir Freude macht und bei dem Du nicht nur funktionierst, sondern täglich voller Freude aufspringst und zur Arbiet gehst?

Laut Wikipedia bezeichnet Flow das als beglückend erlebte Gefühl eines mentalen Zustandes völliger Vertiefung (Konzentration) und restlosen Aufgehens in einer Tätigkeit („Absorption“), die wie von selbst vor sich geht (…)

Wer schon mal einen chronischen Erschöpfungszustand hatte, weiß, dass nach und nach das gesamte Privatleben brach liegt und man immer weniger fühlt und spürt, wenn man keine Tätigkeit ausübt, die einem Spaß macht. Ganz egal, ob beruflich oder im Privatleben.

Aber auch ohne permanente Müdigkeit wissen viele Menschen nicht, was ihnen guttut. Weil ständig die Gedanken kreisen oder sie sich leer fühlen oder gelangweilt. Weil sie sich ihren Ängsten hingeben oder sich nicht aufraffen können, den ersten Schritt zu tun. Weil sie eine Leere fühlen, die sinnhaft und sinnvoll gefüllt werden möchte und die im Laufe der Zeit immer lauter wird.

Zurück zum Herzen und damit zum Glück

Wieder etwas zu tun, ohne zu denken… zu fühlen ohne zu denken… annehmen, was ist und loslassen, was nicht gut tut… Das waren – neben der körperlichen Fehlfunktionen, die ich ins Lot bringen musste – die ersten Schritte, die mir dabei geholfen haben, wieder zu mir selbst zu finden. Und manche der körperlichen Beschwerden erledigten sich umgehend von alleine, sobald ich wieder auf mich und meine Wünsche und Bedürfnisse hörte.

Einer der größten und wichtigsten Schritte dabei war meine Kündigung bei meinem letzten Arbeitgeber, sobald es mir wieder etwas besser ging.

Doch keine Bange – es muss nicht immer eine Kündigung sein. 😉

Die Flow-Theorie* wird sehr häufig mit dem Psychologen Mihaly Csikszentmihalyi in Verbindung gebracht, da er diese nach zahlreichen Interviews mit Personen aus dem Risikosportbereich begründete. Die Flow-Theorie lässt sich allerdings auch auf andere Aktivitäten übertragen.

Die Wissenschaft besagt, dass derjenige den Flow-Zustand erreicht, der ein Ziel vor Augen hat oder sich im Bereich zwischen Überforderung und Unterforderung befindet – mit Tendenz zur Überforderung.

Ich für meinen Teil sehe das anders. Denn wir können auch dann „in den Flow kommen“, wenn wir spontan in eine Situation geraten. Sei es eine Unterhaltung, wie bei den oben erwähnten Kindern, oder wenn wir uns treiben lassen, zum Beispiel bei einem Spaziergang. Gut, wenn man den Spaziergang per se als „Ziel“ definieren möchte, dann stimmt die Theorie. Dennoch bin ich fest davon überzeugt, dass wir alles um uns herum vergessen können, wenn wir auch mal „planlos“ etwas tun und uns einfach intuitiv leiten lassen.

Warum es uns so gut tut, im „Flow“ zu sein

Befinden wir uns im positiven „Flow“-Zustand

  • lassen wir uns nicht ablenken, sondern
  • vergessen alles um uns herum, sei es Hunger oder Durst oder auch Sorgen oder Menschen, die uns sonst belasten
  • sind wir voll und ganz konzentriert bei der Sache und
  • gehen in unserer Tätigkeit völlig auf
  • haben wir das Gefühl, dass die Zeit verfliegt und
  • wir fühlen uns voller Energie und guter Laune.

Tun wir Dinge, die wir mögen, befinden wir uns sehr viel häufiger in diesem entspannenden und doch hochfokussierten Zustand. Daher beginnen alle meine Veränderungstrainings und -coachings grundsätzlich mit Selbstanalyse, Potentialanalyse und Kompetenzanalyse.

Denn neben unserer Intuition ist auch die intrinsische Motivation ein großer Faktor für ein befriedigendes und aktivierendes Erlebnis. Und nur wenn wir uns selbst gut kennen, wenn wir uns selbst annehmen und wichtig nehmen, können wir wissen, was uns von innen heraus motiviert und was uns wirklich wichtig ist und was nicht.

Und je mehr uns dies bewusst ist, umso mehr Flow-Erlebnisse haben wir. Beruflich wie privat.

Wenn Du nicht weißt, was Du beruflich magst oder Dir grundsätzlich gefällt, kannst Du vor allem privat einfach verschiedene Dinge ausprobieren.

Denn eins ist klar: Nur von theoretischen Überlegungen wirst Du es nicht herausfinden. Und es muss ja nicht gleich Großes sein, das vor aller Augen geschieht. Folgende Steps können ein erster Schritt in die richtige Richtung sein:

Entspannung und Neugierde helfen, in den Flow zu kommen

Gehe entspannt und neugierig an die Sache ran

Setze Dich selbst nicht (mehr) unter Druck.

Selbstvorwürfe sind, das wissen wir alle, kontraproduktiv. Deswegen gestehe Dir zu, dass auch Du Zeit benötigst, um für gewisse Dinge Klarheit zu finden. Freunden gegenüber sind wir auch verständnisvoll, wenn etwas nicht gleich auf Anhieb klappt. Und ein Kind schimpfen wir auch nicht, wenn es bei seinen ersten Schritten stolpert und auf den Popo fällt. Im Gegenteil, wir lachen mit ihm und loben es. Also sei Dir selbst eine Freundin und gehe spielerisch an die Sache heran.

Notiere Dir, was Dir Spaß macht

Und wenn es aktuell nichts gibt, was Dir einfällt, dann erinnere Dich daran, was Dir früher, als Jugendliche, oder auch als Kind, Freude bereitet hat. Gerade in jungen Jahren haben wir uns häufig von unserer Intuition leiten lassen, was ein großes Indiz für Deine Talente und Neigungen sein kann. Dann suche Dir etwas aus, das Dir leicht zu sein scheint – es darf ruhig auch herausfordernd sein. Der Gedanke dabei ist jedoch: je leichter Dir eine Sache fällt, die Dir noch dazu Spaß macht, umso größer wird Deine intrinsische Motivation sein, am Ball zu bleiben und umso größer auch die Chance, Dich Stück für Stück zu steigern.

Notizen helfen, in den Flow zu kommen

Ein schöner Nebeneffekt: Dir werden vermutlich noch andere schöne Ideen einfallen, die Du tun möchtest. 😊

Baby-steps helfen, in den Flow zu kommen

Mache Baby-Steps

Erwarte nicht zu viel auf einmal. Das kann schnell in Demotivation und Frustration umschlagen.
Hast Du Dir etwas ausgesucht, dann teile Dir das große Ziel in kleine Teilschritte auf. Wolltest Du zum Beispiel schon immer zeichnen lernen? Dann beginne mit einfachen Tools und kaufe Dir nicht gleich die teuren Stifte oder Blöcke. Starte mit simplen Objekten und konzentriere Dich nicht gleich auf Motive, die Du wahrscheinlich erst nach einigem Üben hinbekommen wirst. Suche Dir Motive, die für Anfänger leicht geeignet sind. Anregungen und Anleitungen hierzu findest im Web en masse. Bist Du mit den Anfängen zufrieden, beginnst Du Dich zu steigern usw.

Kleine Meilensteine als erste Teilerfolge motivieren ungemein und helfen dabei, am Ball zu bleiben. Vergiss nicht, Dich für Deine kleinen Erfolge zu belohnen. Sei stolz auf Dich und erfreue Dich an jedem kleinen Fortschritt.

Nutze die Kraft der Musik

Musik kann unsere Stimmung sehr beeinflussen. Je nachdem, ob wir Heavy Metal hören oder klassische Musik… ob energetische Pop-Songs oder ruhige Balladen… können wir uns positiv oder negativ beeinflussen, abhängig davon, in welcher Stimmung wir uns befinden und was wir brauchen, um uns wieder wohl zu fühlen.

Ich zum Beispiel habe seit 20 Jahren eine Playlist, die ich immer dann höre, wenn ich gestresst bin. Sobald die ersten Töne erklingen, werde ich ruhiger und entspannter. Und am Ende der Playlist geht es mir wieder viel besser und häufig vergesse ich die Zeit dabei.

Erstelle Dir eine Playlist oder nutze Dein Amazon-Prime-Konto, um Dir vorgefertigte Playlists für die unterschiedlichsten Stimmungen zu sichern. Diese sind online wie offline abspielbar und für jede Stimmung ist etwas dabei. Auch kannst Du Dir selbst eigene Playlists ganz unkompliziert und schnell zusammenstellen.

Musik kann unterstützen, in den Flow zu kommen

Ich liebe Amazon Prime*, weil ich mir hier neben der vielen Musik u.a. auch immer wieder kostenlos Bücher und Magazine ausleihen und diese unterwegs über meinen Kindle oder auch mein Smartphone lesen (und hören) kann.

Zeitmanagement hilft, in den Flow zu kommen

Plane Dir bewusst Zeit ein

Gönne Dir Entspannungsphasen, in denen Du nach Lust und Laune kreativ sein oder einfach nur wurschteln kannst. Wir müssen nicht immer aktiv sein oder „produktiv“, im Gegenteil: Leerlauf und Langeweile in Maßen fördern unsere Kreativität. Das kann vor allem anfangs hilfreich sein, wenn Du erst noch rausfinden möchtest, womit Du gerne Deine Zeit verbringen und womöglich in den Flow kommen möchtest.

Schaffe Routinen

Routinen helfen uns, bestimmte Abläufe schneller zu implementieren und abzurufen. Um beim Beispiel von oben zu bleiben: Zeichne immer am gleichen Platz mit der immer gleichen Playlist, vor allem am Anfang während der ersten 4-8 Wochen. Diese beiden Schritte konditionieren Dich auf’s Zeichnen und können Dich dabei unterstützen, automatisch in den Entspannungs- und Zeichenmodus zu switchen, sobald Du Dich an diesen Platz begibst und beim ersten Griff zum Stift die gewählte Musik hörst.

Routinen helfen,, in den Flow zu kommen
Deine Spitzenzeit ist förderlich, in den Flow zu kommen

Finde Deine persönliche Spitzenzeit

Außerdem kann es hilfreich sein, immer zur gleichen Zeit zu zeichnen. Finde also eine Zeit, in der es ruhig ist und in der Du ungestört bist, um Dich konzentrieren und einlassen zu können. Für mich ist das morgens, wenn andere noch schlafen und der Tag noch nicht erwacht ist. Auch liebe ich für kleine Projektchen Samstag-Vormittage, da ich dann das Gefühl habe, schon viel geschafft zu haben und mich so frei im Kopf auf den Rest des Wochenendes einstimmen kann.

Vielleicht ziehst Du die Mittagspause vor oder die Abende ab 20 Uhr?

Gehörst Du zu den Glücklichen, die zu jeder Tageszeit ein ruhiges Plätzchen finden, achte lediglich darauf, dass diese Zeit zu Deinem persönlichen Favoriten zählt. Manche Menschen werden nach dem Mittagessen müde – finde eine Zeit, in der Du generell viel Energie hast und Dich konzentrieren kannst.

Im Job die eigene persönliche „Hoch“-Zeit zu nutzen, kann ungemein effizient für die unterschiedlichsten Tätigkeiten sein. Routine-Aufgaben können wir gut erledigen, wenn wir ein wenig müde sind. Doch neue Projekte, herausfordernde Aufgaben o.ä., sind ideal für dieses Zeitfenster.

Beseitige Ablenkungen

Abgesehen davon, dass Du womöglich eine ruhige Zeit und ein ruhiges Plätzchen brauchst, ist es hilfreich, alle Ablenkungen zu beseitigen. Dazu zählen auch alle Geräusche, die Dich dazu verleiten, Deine Tätigkeit zu unterbrechen. Stelle doch mal alle Benachrichtigungen Deines Handys aus; und wenn es Dir schwerfällt, Dich mit Hintergrundmusik zu fokussieren, schalte auch diese ab. Du wirst erstaunt sein, wie viel entspannter Du plötzlich bist und wie gut Du dich plötzlich konzentrieren kannst.

Ablenkungen minimieren hilft, in den Flow zu kommen

Adaptierbare Strategien

Alle Strategien kannst Du sowohl beruflich als auch privat anwenden. Auch im Job können wir die Zeit vergessen. Fokus und Konzentration sind für alle Bereiche trainierbar. Mache Dir vor allem im Privatleben nicht zu viele Gedanken über das Ergebnis oder darüber, ob andere das gut finden oder schlecht. Behindere Dich nicht selbst, indem Du Dir unnötigen Perfektionismus abverlangst. Leg einfach los und hab Spaß daran.

Lebe DEIN Leben. Es ist Deins. 😊

Wann warst Du zuletzt im Flow?

Oder hast Du bereits regelmäßig Glücks-Erlebnisse, die Du mit anderen teilen möchtest? Erzähl‘ uns gerne in den Kommentaren davon. Sharing is caring. ❤️😊

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